Die Lidstraffung

Wichtigster Grund für eine Lidstraffung ist wohl die Tatsache, möglichst lange frisch und attraktiv auszusehen. Doch meist wartet man mit dieser Entscheidung leider zu lange und es werden aufwändigere Korrekturen nötig. Es ist deutlich von Vorteil, eine Lidstraffung auch schon in jüngeren Jahren in Erwägung zu ziehen. Man spricht hier von einem Alter von etwa Mitte vierzig.  

Dafür spricht, dass auch schon kleine Korrekturen um einiges schonender sind wie aufwendige Operationen mit Mitte 60. Auf der anderen Seite ist die Veränderung dann auch nicht so gravierend, was auch wieder unnatürlich wirken würde. Selbstverständlich ist einem die Erholung im Gesicht sofort anzumerken, jedoch wirkt es in jüngeren Jahren natürlicher und harmonischer. Werden schon relativ früh kleine Korrekturen miteinander verknüpft, so erreicht man einen Zeitsprung von etwa 10 Jahren. Außerdem fallen so spätere, größere Operationen weg, was letztlich nicht nur dem Körper sondern auch der Seele zu Gute kommt.  

Durch die Lidstraffung erreicht man ein erhelltes Aussehen. Man wirkt deutlich frischer und jugendlicher. Relativ weit verbreitet ist das Problem von Schlupflidern. Die Augen wirken eher abgespannt und müde. Kommen dann noch Tränensäcke dazu, so wirkt man schnell älter und unausgeschlafen. Heut zu Tage sind hier aber viele sichere und schonende Techniken zur Korrektur anwendbar.  

Für die Oberlidkorrektur wird ein kleiner Schnitt in der Lidumschlagsfalte nötig. Hiervon ist später natürlich nichts mehr zu sehen. Durch diesen kleinen Schnitt werden überschüssige Gewebeanteile entfernt und gestrafft. Bei der Unterlidstraffung hingegen wird das überschüssige Fett entfernt beziehungsweise umverteilt. Die Muskulatur und die Haut werden anschließend gestrafft. Dies geschieht, damit eine möglichst glatte und entspannt aussehende Unterlidkontur entsteht. Der ganze Vorgang nennt sich „Lidplastik“. Hierbei ist es sehr wichtig, nicht nur die Haut des Augenlids, sondern das Lid als komplettes System von Muskulatur, Stützstrukturen, Bindegewebe und Haut zu sehen.